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Linux Hier geht es um das Betriebssystem LINUX !

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Alt 23.12.2016, 13:51   #1
urmink
Elite-Techniker
 
Benutzerbild von urmink
 
Registriert seit: 25.11.2007
Ort: Zürich
Beiträge: 998
urmink kann nur auf Besserung hoffen
Einstieg für Linux-anfänger

Seit geraumer zeit spiele ich mit dem gedanken, auf Linux umzusteigen. Das ganze sollte womöglich "schmerzfrei" vor sich gehen, da ich mich nicht leisten kann, meinen alltag auf W98SE und entsprechender HW abrupt abzubrechen, um plötzlich alles neu unter einem, mir bislang fremden BS weiter zu machen.

Jetzt sehe ich freilich eine gelegenheit zum ersten probelauf:

Ich habe hier eine festlpatte, die ich bis vor ein paar monaten absolut problemlos als system-HD eingesetzt habe (eine partition ausschliesslich dafür, eine andere für die provisorische datenablage). Und sie hat mich eines tages nach dem einschalten des PC böse überrascht, sie wurde als boot-HD nicht mehr erkannt, der rechner hat hartnäckig nach einlegen einer "diskette" verlangt. Ich konnte dann zwar mit einer anderen HD den betrieb verhältnismässig rasch wieder aufnehmen, doch auf dieser HD habe ich ziemlich viele daten, die noch nicht gesichert waren.

Ausführliche tests haben mir ergeben, als HW-stück ist die festplatte völlig i.o. Ein check mit dem partition manager hat gezeigt, dass die partitionen falsch verteilt sind, offensichtlich ist also im MBR etwas passiert. Jetzt wäre also das einfachste, mit diesem manager die partitionen genau so zu setzen, wie sie vorher waren (diese werte kenne ich) und dann müsste ich wieder zugang auf alle daten haben; bisher habe ich keinen konkreten anhaltspunkt, dass diese ebenfalls zerstört wären, ein restorationsprogramm hat mir im lesezugriff zumindest partiell richtige daten angezeigt (jedoch chaotisch zerstückelt).

Nun in einem anderen forum wurde mir gesagt, am besetn mache ich mir zuerst eine sicherheitskopie der festplatte, so wie sie ist, unter Linux, damit ich die daten nicht definitiv verliere, sollte irgendwo was schiefgehen; unter Linux sei das angeblich möglich, ohne dass ich zuvor die nicht ganz risikolose partitionenwiedererstellung machen müsste. Darum möchte ich jetzt also meine ersten Linux-schritte darauf versuchen.

Meine frage: Wäre dies dafür als zumindest schnelle (und im idealfall für später ausbaubare) anfangslösung gut geeignet?
Zitat:
Zitat von Broesel Beitrag anzeigen
Da gibt es doch so viel.
zb. Damm Small Linux

Hat glaube ich nur 50 MB und läuft angeblich sogar noch auf uralten 486er PC´s
(Hab sogar den weniger uralten Pentium MMX)

Geändert von urmink (24.12.2016 um 13:01 Uhr).
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Alt 29.05.2017, 15:27   #2
lucille
Bastler
 
Registriert seit: 12.12.2016
Beiträge: 29
lucille befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Darf ich fragen, warum du immer noch mit W98 arbeitest?
lucille ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2017, 02:00   #3
urmink
Elite-Techniker
 
Benutzerbild von urmink
 
Registriert seit: 25.11.2007
Ort: Zürich
Beiträge: 998
urmink kann nur auf Besserung hoffen
Das ausführlich zu erklären, damit es auch wenigstens ein teil der "mainstreamer" versteht, würde den rahmen dieses forums sprengen. Vereinfacht gesagt, für meine anwendungsart bringt es mehr vorteile, als ein wechsel auf eine neuere version. Nicht zuletzt würde das eine unverhältnismässige investition an primär (aber bicht nur) zeitressourcen erfordern, bei der ich kaum von einer adäquaten nachhaltigkeit ausgehen kann. Nicht alles, was neu ist, muss nur deswegen schon unbedingt besser sein.
__________________

Ich will nicht in einer welt leben, wo alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird - Ed Snowden
Ich bin nicht einverstanden, was du sagst, doch ich will immer dein recht das zu sagen verteidigen - nach Voltaire

Geändert von urmink (30.05.2017 um 02:07 Uhr).
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Alt 30.05.2017, 11:49   #4
Brainstorm
PC-Techniker
 
Registriert seit: 18.09.2002
Ort: Berlin
Beiträge: 388
Brainstorm befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Am einfachsten wäre es in Deinem Fall , wenn Du dir einfach ein Multiboot / Dualboot System baust.

Ich bin jetzt überfragt bzw habe es vergessen , inwieweit das mit Windows98 sauber läuft. Aber mit Windows XP und alle anschließenden Versionen klappte das hervorragend.
Es wäre natürlich "Superschlau" gewesen, wenn du wenigstens andere Windows Versionen zum Testen auf separate Partitionen hättest um so das beste Zusammenspiel zwischen Linux und Windows testen zu können, aber das lehnst du ja leider aus Prinzip ab.
Ich würde dir als Anfänger zu Ubuntu raten. Später dann ein Debian System.

Ich habe so etwas schon mit Windows10 und Linux auf kleinen Celeron Netbooks gemacht. Sowohl Windows10 als auch Linux arbeiten ohne Probleme sau schnell.
__________________
Brainstorm
<=>Save Your Brain<=>
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